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Fanny 1997 |
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Liebe Fanny, mein Mäuselchen, am 01.10.2009 musste ich dich nun auch gehen lassen wie schon deine vier Vorgänger und Vorgängerinnen. Wieder einmal musste ich die Entscheidung treffen, für die man sich eigentlich nicht berufen fühlt, die Entscheidung über Leben und Tod. Aber der Tumor zwischen deinen Nieren ließ mir keine Wahl. Ich denke, es war die richtige Entscheidung in deinem Sinne, aber Zweifel plagen einen immer. |
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Ich hatte insgeheim gehofft, du würdest ebenso alt wie
mein Florian, mit dem du ja noch 5 Jahre geteilt hast. Er wurde 19.
Das war dir leider nicht vergönnt.
Die Zeit mit dir und mit allen meinen Katzen war immer eine große Bereicherung. Du hast mich über einiges hinweg getröstet und es war immer eine große Freude, wenn ich nach der Arbeit nach Hause kam und du mich stürmisch begrüßt hast. Du fehlst!!! |
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Dein Schnurren, wenn du morgens in aller Frühe ins Bett
kamst, auf mir rumgetrampelt bist nach dem Motto: wie wär's mit
Essen, all die kleinen Rituale, die wir miteinander hatten.
Besonders geliebt habe ich auch dein schönes Fell: weiß, grau und
Milchkaffee.
Da ich In den letzten 12 Monaten nicht gearbeitet habe, konnte ich wenigstens in dieser Zeit bis zum letzten Moment bei dir sein. Es gibt jetzt Tierkrematorien, so kann ich nun zum ersten mal ein Gemeinschaftsgrab besuchen. |
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In Dankbarkeit für die schönen Jahre Dein Mensch Es gibt einen wunderbaren Ort, an dem ihr jetzt alle zusammen seid, geschaffen aus meiner Zuneigung. Deshalb ist diese Seite auch denen gewidmet, die dir in 30 Jahren vorangegangen sind: Cocco, Biene, Dicki und Florian. Irgendwann werde ich wieder eines von euch wunderbaren Wesen adoptieren – oder umgekehrt. |